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Rumpel di Pumpel huch oder Neulich auf dem Sofa, eingeschlafen
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„Alle schauen auf die Welt. Es ist nur die Frage, wie genau sie hinschauen wollen.“ (David Hockney)
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Nach dem Rücktritt ist vor dem Rücktritt vom Rücktritt. Aber erst nach dem gestrigen Abend, der gestrigen Nacht ergibt sich der tiefere Sinn einer Sommerpause. Notwendigkeit?
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Ich weiß es nicht, woran es liegt, aber die germanische Synapse erkennt dies, was man gemeinhin Realität nennt oder wie es vor 30 Jahren gerne aus dem TV–Gerät dröhnte: Fakten! Fakten! Fakten! – immer mit ordentlichem delay und Jammerornamentik um das eigentliche Thema gewunden. Selbst Gary Lineker, ich wiederhole mich und meinen Wunsch Herrn Tuchel zum Titel gratulieren zu dürfen und vor allem King Kong Kane, hat seinen seit 2016 scheintoten Spruch inzwischen geändert. Finally! Well done!
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„Ich glaube, auch wenn ich mich irre – Hihihi! Gruß der Säzzer – , daß dies eine der schwächsten deutschen Nationalmannschaften ist, die ich je gesehen habe.“
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Dies beständige Beharren auf Dingen, die es nicht gibt, Ereignissen, die so nie stattgefunden und das karusselhaftige Besingen der eigenen verbissenen / verbitterten / frustrierten / untherapierbaren „Träume“, der Fahrradketten und den Möglichkeiten, die nie vorhanden waren, weil man selber gar nicht bereit war und ist wirklich dafür zu schaffe. Zu verzichten. Lacrimae joshuanis kimmichae, nennt das der Altlinguinist. Schlag nach bei Helmut Schmidt unter Utopien und so’n Tüddelkram. Vorschlag: Leben halt. Täglich. Bemüht bis freundlich. Und fertig. Gelingt natürlich ab und an und ziemlich oft gar nicht. NOCH! Messias ante portas? Lieber nicht. Auch auf kleinere Brötchen passt genügend Leberwurst. Wie Adorno einst sagte. Selbst der gemeine Engländer kann in der causa hybris germaniae nun sein Elfmetertraumata grinsend bearbeiten. Darauf einen noch und hoch.
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Heute vor zwanzig Jahren zog Jens Lehmann einen Zettel aus seinem Socken, ich war recht frisch und neu in eine Frau verliebt, hütet euch vor den Übertreibereien, die mich nicht gerettet, aber meinem Leben in den letzten zwanzig Jahren so was von einer besserer Struktur geschenkt und verordnet hat. Danke. Und las ich dann in der Zeitung gleichzeitig, daß man ULLE aus der Tour entfernt hatte. Für immer und ewig. Was ein Schmerz. Wir Mimen saßen unten in der Technikerkabine, da gab es Bier und TV, wir starrten auf den Bildschirm, sahen wie der Germane noch Elfer konnte, die Intendantin rüffelte uns, ob wir nicht mal mit der Vorstellung beginnen täten wollten, die GÖTTLICHE Petra Soltau sachte nur: Das machen wir dann schon. Jetzt ist erst mal Elfmeterschießen. Oh Mann aber. Ulle! Dachte ich noch: Du fehlst. Es wurde eine großartig und unorganisiert wilde Vorstellung. Stell Dir mal vor. Das Leben ist nicht fair.
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In ein paar Tagen wird nochmal an mir rumgeschnippelt. Nichts Dramatisches. Am selben Tag erscheint die nächste / neueste / letzte / erste / beste seit langem / schon als LP bestellte Pal ….. Kleine Pause: mein LZ – EKG zwingt mich heute alle 15 Minuten zur Bewegungslosigkeit. Und weiter geht es ….. also Platte, weil eine Platte ja eben eine Platte ist – Wieso steckst Du denne Millionäre noch Geld in de Säckel? / Weil Kunscht Geld koschtet, du Schnorrer! – und den konsumkritischen Linkitikus im Innenohr ignorierend, freue ich mich, nach Rückkehr aus der Ambulanz, diese Platte bei mir rollen zu lassen. Las eben ein Interview mit Michael Jäger im SPIEGEL. Erkenntnis: Keith Richards ist nicht online und sie covern Amy Winehouse. I know it’s only Nebensache, but i like it, like it, yes i do.
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Nachtreten:
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….. Kleine Pause: mein LZ – EKG zwingt mich heute alle 15 Minuten zur Bewegungslosigkeit. Und weiter geht es …..
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Ach Manu Manu Manuel
Uns bitte nicht mehr weiter quäl
Auch Dich nicht altes Bubenantlitz
Lippenlos dein sprechend Schlitz
Dein Fehler stets auf fremder Schulter tanzt
Warum hast Du Dich angeranzt
Nochmal zur eig’nen Qual
Und meiner
Ganz ehrlich Manu
Das braucht keiner
Und für den nächsten scharfen Elfer
Such neben Dir doch einen Helfer
Olaf heißt er
Ist kein Eisbär
Ach je
Der Abschied fällt so schwer denen
Auf dem Rasen
Auf den Pisten
Die wir gar nicht mehr vermissten
Lindsey Mäuschen
Mehr davonn
Wenn die Paus‘ isch over
Oder morgen schon
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