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Hü und hott oder Neulich in Dänemark oder vom Wale umarmen und vom bösen Friederich, der ein Lieber sein wollte
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Timmy war ein Mägdelein
Tot am Strand das arme Schwein
äh die Sau so arm
Herr Brehm und Gott erbarm‘
Menschlein voller Emphateien
Mein Magen noch rumort ich könnte
Leiser schrei‘n und ob der Nietzsche‘ Friederich
Kurz vor dem Verlust des eig‘nen Ich
Umarmet hätt‘ das arme Vieh
Wir werden’s wissen nit
Und werden’s nie
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Die Dänen nun mit feinen Klingen
Die Timma die wird nit mehr singen
Gesänge walig göttergleich
Denn endlich ist sie eine Leich‘
Die immer sie schon war
Iss klar
Und tat ersaufen
Germanier in Erregung schnaufen
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Die Dänen aber denkten noch
Buddeln schnell ein Riesenloch
Zerlegen und verwerten
Den aufgeblähten Walballon
Laßt sterben was da sterben muß
Wenn wir was verehren
Dann lassen wir es reisen
Schrottwalli sammelt altes Eisen
Und aus den Riesenknochen
Kann man noch was feines kochen
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Und die langen Arm‘ des Friederich
Kippel nicht sitz still am Tisch
Sie taten nur noch winken
Laßt alle Hoffnung sinken
Doch fahren nicht ins Tal
Umarme keinen Wal
Es wird dich übermächt‘gen
Oh bitterböser Friederich
Der in uns allen hauset
Wovor es Walen grauset
Sicherlich
Geh heim und schweige
Peitschenschwinger
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Doch Nietzsche darf noch sprechen
Und die Pferde rächen
Mit Gott oder dagegen
Sturm auf allen Wegen
Hü und Hott
Irgendwann iss alles fott
Und nit mi joot jegange
Mitjejammert
Mitjefange
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(gießen / heute / es regnet)
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Nachschlagen und nichts Neues oder: „Mutter! Ich bin dumm!“
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„Giovanni Tardelli nämlich, so hieß der Kutscher, wie sich hinterher herausstellte, griff erneut zur Peitsche und bearbeitete damit nicht nur sein Pferd, sondern auch den Mann, der dem Tier noch immer am Halse hing. Diese an sich barbarische Aktion wurde von den umstehenden mit Beifall begleitet. Das Schimpfen des Mannes ging in ein Wimmern über; kein Zweifel: er litt. Kurze Zeit später trat die Polizei, die wohl ein zartbesaiteter Zeitgenosse verständigt hatte, in Gestalt von zwei kräftigen Beamten auf den Plan. Sie lösten den Mann vom Hals des Pferdes, schnauzten den Kutscher an, der sich darüber beschwerte, daß man seinem Pferd gegenüber zudringlich geworden war, und ersuchten die Menge höflich, aber bestimmt, sich umgehend aufzulösen. Danach nahm man ein Protokoll auf, das nicht viel Neues erbrachte.“
(aus: Otto A. Böhmer / Der Hammer des Herrn)
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