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Von den unregierbaren Träumern
Oder
Die Mär vom „Souverän“
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Schachmatt Tankrabatt
Ranzen voll und nimmersatt
Am Tellerrande Stacheldraht
Der Untergang er naht er naht
Ich bin reich und hab kein Geld
Die Klage steigt zum Himmelszelt
Alles Nutten aus M…
Mein Leben Drama einzig Drama
Klein mein Herz doch rein rein rein
Veränderung war niemals mein
Ein jeder soll vor seiner Tür
Doch meine klemmt und ab dafür
Mein Schlüssel dreht sich um im Schloß
Mein Motor brummt was wollt ihr bloß
Freie Fahrt ich bin so froh
wird immer sein war immer so
Gelle schnelle trulala
Oktoberfest und rumstrara
Wunschpunsch Wunschkonzert
Wünsche Träume Punsch Punsch Punsch
Ansonsten zieh ich einen Flunsch
Verweiger mich stets aller Härt‘
Drück Glück Gaspedal
Der Rest der ist mir sch…
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(unlängst im September 2026)
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Damals, 1974, ein Jahr vor dem Abitur sollten wir darüber nachdenken, was unsere Zukunft eher beschreiben könnte: Orwells „1984“ oder Huxleys „Brave new world“. Ich als (selbst)gerechter Linkling plädierte selbstredend für Orwell. Feinde überall und man selber träumt von hehren Partisaneneinsätzen, selbstredend mit 13ten Monatsgehalt und Weihnachtsgeld. Einer meiner ältesten Freunde, immer noch, hielt Huxley die Stange. Allein die zum T – Remember Ford T- Model! – umfunktionierten Kreuze auf den Kirchen hatten ihn überzeugt. Desweiteren riet er uns, ab und an in die FAZ zu schauen, schon allein wegen des Wirtschaftsteils.
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Ante portas der immer noch für etliche – gewiß nicht für alle – recht seligen Insel Germanien – „1984“ gibt es gewiß in allen 4 Himmelsrichtungen, aber drinnen, hier in Ost und (!!!!!) West, denk ich an den Tankrabatt und ähnliche sinnentleerte Gießkannenaktionen, die eh nur die größten Häufen bewässern und nicht einen einzigen Wähler „entbläuen“, gebe ich meinem alten Freund recht. Schon länger! Aldous was right!
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Lese zudem häuptsächlich nur noch oben genannte Zeitung. In Papierform. Noch vor kurzem drängelte sich alles in der Mitte, jetzt ist hier Platz, Platz zum Nachdenken. Ein bisserl emotionsloser als an den Rändern.
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Zitiere zum Abschluß meinen so lang schon verstorbenen Vater: „Alles im Leben ist relativ! Eine Minute im Bett mit einer schönen Frau ist relativ kurz. Eine Minute mit dem nackten Arsch auf einer heißen Herdplatte ist relativ lang!“ Und die Rechnung reichen wir wieder weiter an die Nachgeborenen.
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