Zwesche Finsterbredd un Stenz / Teil 26

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Burghof Wallhausen bei Konschtanz / Abräumtisch Getränke / 6. 9. neulich

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Vom Verlust oder Des glaub i doch it

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Aus dem müde beschlagenen Zugfenster

Blicke ich auf erschöpfte Landschaften

Der lang herbeigesehnte Regen fällt vorbei

An den zermürbten Bäumen

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Spatzen tanzten gestern auf meinem Tisch

Pickten die liegengelassenen Pommes klein

Und über dem See leuchtete ein Wetter mir

Zum Abschied scheint Gott ferner denn je

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Jedoch noch wachsen mir die Haare

Aus den Ohren aus der Nase

Und wenn ich mir das Haupt nicht wundschlage an tiefhängenen Wolken

Bleibt Hoffnung

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„Und wenn man ein’ Nagel in den Himmel schlagen wollt’,

man brächt’ es nicht fertig, nur weil die Leut’ die Köpf’ zusammenstecken.“

Höre ich auch, wenn etwas geht?

Auf dem Feld? Oder im Wirtshaus? Woizeggle?

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So kreuze ich die Hände vor der Brust

Verneige mich vor den restlichen Tagen

Auch wenn sie noch so finster vielleicht

Eine Prise Dank am Morgen ist mir geworden Verpflichtung

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(Im Regionalexpress von KN nach Karlsruhe / 9. September diesen Jahres)

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Nachgeklapper:

„Ich könnte aus der Hose springen, wenn Leute ihre Neurosen an anderen Leuten abarbeiten, weil sie ihre drei Gefühlchen nicht sortiert bekommen. Nichts macht mich so wütend.“

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(Stefanie Stahl / Psychologin / im SPIEGEL unlängst)

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