„So I’ll remove the cause … hmm … hmm … hmm … but not the symptom!“

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Keine Premierenfeier oder sonst wie notwendige Zusammenkunft inklusive Körperschütteln ohne dieses Lied. Einst. Köln. Schauspielschule. Erste Engagements. Shivering with anti …. zipation. Heten, Frauen, Schwule und die anderen 27 Sexes versuchten sich in Tim Curry-Interpretationen. Stell Dir einen roten Teppich vor! Augenbraue hochziehen, manchmal Jaggers Hasenpfote in der Hose, erinnere mich sogar an ein Kölschglas an dieser Stelle, Buben durften Highheels antesten, die schwachen Bänder und Sehnen mißachtend. Es war ein Heiden(sic!)spaß. Seltsam unschuldig und sehr heiter. Urteilen wir morgen. Oder wenn das Buch in Gänze gelesen!

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Denke auch im Rückblick auf diesen fürchterlichen, hoffentlich bald enden mögenden, Sommer 2026, da ich im Gegensatz zu Frau Cpunkt Wahl das Schwimmen nicht als Möglichkeit von Erkenntnisgewinn in Betracht ziehen kann und mag, obwohl oder halt deswegen, da ich an einem See aufwuchs, vielleicht hätte ich auch in den Flüßen, Bächen und Tümpeln meiner jungen Jahre, in all meinen Lebensgewässern also, mehr Hungersteine hinterlassen sollen. Müssen gar? Wenn sich die Lebenswasser zurückziehen und so einiges trockenfällt, bleibt man gemahnt. Warte nicht auf bess’re Zeiten! Hätte man sich so sorgfältiger auf die unvermeidlichen anstehenden Brühe – sprich: Identitätsbruch – (Hallo! Lassen Sie diesen Vertipper – Brühe statt Brüche – bitte stehen. Selten gelang Ihnen in den letzten Tagen Sinnigeres. Gelle und so: Der Säzzer!) … also sich auf die unvermeidlich anstehenden Brüche einstimmen sollen? Zurück nach Gießen! Warte nicht auf bess’re Zeiten?

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„Könnte man Gott sehen, wäre man um keinen Deut weiter. Der Mensch ist eindeutig jenes Ding, das nichts um einen Deut weiterbringt.“

(Georgos Perros / Klebebilder)

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