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Vom Verlust oder Des glaub i doch it
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Aus dem müde beschlagenen Zugfenster
Blicke ich auf erschöpfte Landschaften
Der lang herbeigesehnte Regen fällt vorbei
An den zermürbten Bäumen
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Spatzen tanzten gestern auf meinem Tisch
Pickten die liegengelassenen Pommes klein
Und über dem See leuchtete ein Wetter mir
Zum Abschied scheint Gott ferner denn je
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Jedoch noch wachsen mir die Haare
Aus den Ohren aus der Nase
Und wenn ich mir das Haupt nicht wundschlage an tiefhängenen Wolken
Bleibt Hoffnung
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„Und wenn man ein’ Nagel in den Himmel schlagen wollt’,
man brächt’ es nicht fertig, nur weil die Leut’ die Köpf’ zusammenstecken.“
Höre ich auch, wenn etwas geht?
Auf dem Feld? Oder im Wirtshaus? Woizeggle?
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So kreuze ich die Hände vor der Brust
Verneige mich vor den restlichen Tagen
Auch wenn sie noch so finster vielleicht
Eine Prise Dank am Morgen ist mir geworden Verpflichtung
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(Im Regionalexpress von KN nach Karlsruhe / 9. September diesen Jahres)
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Nachgeklapper:
„Ich könnte aus der Hose springen, wenn Leute ihre Neurosen an anderen Leuten abarbeiten, weil sie ihre drei Gefühlchen nicht sortiert bekommen. Nichts macht mich so wütend.“
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(Stefanie Stahl / Psychologin / im SPIEGEL unlängst)
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