„Wer am Ende ist, kann von vorn anfangen, denn das Ende ist der Anfang von der anderen Seite.“ (Karl Valentin)

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Vor einer Woche war meine Nacht in Recklinghausen. Ich hatte es angedeutet im letzten Beitrag. Das ‚Weia‘ hindert mich immer noch, davon zu berichten. Einer alten Liebe pisst man nicht so einfach ans Bein. Gehört sich nicht. Aber trotzdem …

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Jetzt also mal wieder ein bisserl was Sinnbefreites zum Thema Pöhlen, obwohl etliche G’scheitle wie ich dahinter Botschaften vermuten. Und die sind da auch die Hoffnungen. Voran also ge(s)türmt ohne ein ‚Weia.‘

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Ich habe keine Lieblingsmannschaft. Meine diversen Sympathien machten es mir nicht einfacher, da ich mir es mir sowieso stets schwerer machte. Ich bin einer, der mal dort, wo er eine Zeit lang war, gerne emotional ein bisserl länger – gerne zu lange – hängen bleibt. Daraus ergibt sich meine persönliche Bundesligatabelle. Dieses Jahr, warum auch immer, waren sehr viele alte Weggefährten – wie gendere ich jetzt noch korrekt? – dabei.

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Mainz rettet sich. Magdeburg rettet sich. Und Wiesbaden geht in die Relegation. Als Wiesbaden und ich aus Köln in Mainz zusammenzogen, war Mainz kurz darauf dem Abstieg geweiht. Es war ein Rosenmontag voller Schmerzen. Aber Kloppo wurde an jenem Tag als Trainer installiert. Oft war ich danach am Bruchweg. Wiesbaden allerdings floh nach Frankfurt. Ich nach Gießen. Schlimm genug.

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Nach und mit Münster wollte ich damals zusammenziehen mit Köln und gemeinsam arbeiten. Nachdem ich in Düsseldorf gelandet war und sie aber in der Schweiz floh. Als regelmäßiger Stadiongast beim FC Kölle und – vor allem – der Fortuna in der Südstadt – war die längste Altbiertheke der Welt Höchststrafe für mich. Und wenn die jetzt aufsteigen? Mit Bochum wohnte ich lange zusammen in Köln. Und in Tübingen. Aber da spielt Keiner nicht Fußball. Dort dichtet und denkt nach. Fest für Bochum.

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Ich war frisch mit Hamburg verheiratet – Pauli orientiert – und arbeitete sogleich in Rostock im Jahr des ersten Aufstiegs. Pauli folgte nach. Die Ehe war eine sehr kurze Zeit. Pauli oben auch. Jetzt sind sie wieder oben und die zweite Ehe hält. Rostock steigt ab in Dämlichkeit.

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Damals als Köln noch Köln war, stand ich mit Hamburg vor einer Bühne in Köln. Bizarre – Festival. Die ‚Vollen Hosen‘ aus Oldbeertown waren Anheizer für Iggy Pop. Nachmittags hatte der FC Kölle die Düsseldorfer ordentlich nach Hause geschickt. ‚Campelchen‘ rief zwischen jedem Song ins Publikum: „Kein Wort zum Spiel!“ Das Publikum johlte die Berufsjugendlichen in mehrere falsche Akkordwechsel. Campelchen wie immer witzisch, als hätte er damals schon Kloppo als Stiefvater im Portfolio. Man war froh als Iggy Pop die Bühne erstürmte. Heute isses andersheröm. Wird Poldi der nächste Präsident? Klaus Allofs habe ich stets verehrt. Vor allem in Köln-Weidenpesch. Seine Pferde liefen gut. Ich setzte drauf. Wenn ich sage Bremen interressiert mich nicht, riskiere ich die Scheidung.

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Ich habe Münster wegen Hamburg verlassen. Riesenfehler. Den ich vor ein paar Jahren fast wiederholt hätte. Obwohl Gießen von der Bundesliga so weit entfernt ist wie von Städteplanung, Bescheidenheit und dem Versuch sich nicht ein Leben lang als berufsjugendlich zu definieren. Preußen Münster macht einen Durchmarsch. Hamburg eins kackt ab.

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So bleibt Leverkusen. Davon schrieb ich schon und von dem nächtlichen Kreuz. Das nächtliche Kreuz leuchtet mir immer noch. Von innen nach außen und wieder zurück. Und Christian Streich verehre ich nit immer. Er lässt sich gerne feiern. Und dann sagt er, alle täten ihn feiern tun und sell isch au ihm nit recht. Eitler Sack scho au ä bissle. So isch der Badener halt.

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Christian Streich bewundere ich aber au sehr. Die fürchterliche Eitelkeit von der Bescheidenheit zwickt halt. Die einen lindern sie öffentlich g’scheit ab, and’re könne des nit. Der Chrischtian, der kann’s. Der Tuchel muß des noch lerne. Der Jogi hätt des nie halt nie g’konnt. 

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Ich war mein Leben lang ein Schauspieler oder Regisseur, der zwischen zweiter und dritter Liga pendelte. Ein oder anderhalb Mal roch ich die Socken der ersten Liga, die in einer frei gewordenen Kabine noch rumlagen. Reichte mir. Aufstieg. Abstieg. Ebenen. Inszenierungen satteln. Den Schuster anrufen. Nur überzeugte Kamele schaffen es durch die Wüste Gobi.

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Jetzt Leverkusen. Weiter. Weiter. Und weiter, wie Olli K. einst ausatmete. Am nächsten Samstag kann Groß-Gießen aufsteigen und am Tag danach Klein-Gießen die Liga halten. Do simmer dabei. Man ist nicht umsonst verheiratet.

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Und dann auch noch die Kieler Störche. Meine letzte überdrehte Aufstiegshoffnung. Geht doch. Aber nur beie Pöhlerei. Nächste Saison tanzen alte Gespenster den nächsten Ringelpiez. Glück auf. Oben. Unten. Und dann noch die alten Recken Kroos und Hummels im letzten Gefecht. Schlußpfiffe bleiben vorläufig.

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Nach dem Aufstieg ist vor dem Abstieg

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Nach einem Gewitter nahe der Landungsbrücken zu Hamburg / September 2021

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Natürlich habe ich mich gefreut, daß erst Kiel und dann Pauli aufgestiegen sind. Das Hoch im Norden, wie man so rumboulevardt. Und der HSV? Keine Schadenfreude. Unten ein alter sehr sentimentaler Text in Sachen Abstieg.

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Gespräch zweier Mondknoten an einem vielleicht sogar warmen Tag in Hamburg

oder

Es lebe die Unendlichkeit, die mal lebte

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Jahre später saßen sich beide wieder gegenüber. In jenem Café von einst.

Sie, kaum gealtert, lebte allein mit einer neuen Katze in ihrer alten Wohnung.

Er ging am Stock. Das Leben ist nun mal Abnutzung.

„Meinst Du nicht, daß man die Fenster mal wieder putzen sollte?“, fragte er sein Gegenüber.

„Damit die wieder eingetreten werden. Nee! Es lohnt sich nicht!“, antwortete sie und goß sich ein Glas Sekt ein.

Er nippte an seinem Yogatee mit Hafermilch. „Ich könnte Dir auch nicht mehr helfen. Die Hüfte. Du weißt ja!“

„Bist Du alleine?“ Sie brauchte etwas länger, dies zu fragen.

„Ja. Seit wir das letzte Mal die Fenster putzten!“ Sein Kopf nickte vor sich hin. Wackeldackel. „Ja. Seitdem bin ich alleine.“

„Aber ich dachte, also ihr wohnt doch noch zusammen, also dachte ich.“

„Du hast mich gefragt, ob ich alleine bin und nicht wie ich wohne!“

Vor dem Fenster des Cafés zog ein Schar Pauli–Anhänger vorbei. Trauriger Haufen. St Pauli war nach zwei Spielzeiten wieder aus der Liga abgestiegen.

„Und Du? Also?“, fragte er dann. Er brauchte sehr lange dafür. Sie nutzte die Zeit einen zweiten Sekt zu öffnen.

„Na ja. Verheiratet. Zwei Kinder!“

„Du?“

„Hallo! Tu nicht so als seist Du blöde!“

„Kannst Du mir bitte einen Pastis machen?“

„Hattest Du nicht gesagt, Du trinkst nicht mehr?“

„Eigentlich schon, aber wer sich nicht in Gefahr begibt, der kommt darin um!“

Ach ja, sie war inzwischen Besitzerin des Cafés und hatte sich von ihrem eigentlichen Beruf abgewandt. Und er war – schwer fällt es mir dieses Wort in die Tastatur zu klopfen – er war inzwischen Rentner und arbeitete gelegentlich in einem Bioladen und verkaufte sein selbst angebautes Gemüse.

Als sie ihm den Pastis servierte mit der Bemerkung „Aber ich will nicht daran schuld gewesen sein! Gelle, mon ami!“, da schmunzelte er.

„Ja so kenn ich Dich. Merci Cherie!“

„Fuck off!“

„Und ich dachte schon Du willst nichts mehr mit mir zu tun haben!“

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(Im Norden / Januar 2022)

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„Wenn das Herz denken könnte, stünde es still!“ (aus Sophokles / König Ödipus)

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März 2012 / Nordzypern / Oberhalb von Tatlisu / Kaputtes Kreuz vor zerstörter Kirche lehnt sich an

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Gelegentlich

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Gelegentlich mal sind wir schlauer

Gelegentlich ertragen wir die Schauer

So wütend sie auch seien

Üben wenn es geht Verzeihen

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Gelegentlich klagt man moralversauert

Da Leben stets zu lange dauert

Weil es verzichtet letzte Hoffnung zu gießen

Aber nicht auf das Elfmeterschießen

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Mit altem Freund bei frühen Promillen

Man spricht erst über seine neuesten Pillen

Bevor man sich zum Thema schleicht

Das Halbfinale wär´ erreicht

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Das Herz ein wilder Lügenwicht

Das wollt‘ ich doch und krieg es nicht

Man denkt und hadert durch die Nacht

Zeus Buddha Jahwe es wird gelacht

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Zu Hause wartet das Geschirr

Die Spüle zwinkert zu nur mir

Die Hände feucht das Wasser schäumt

Gelegentlich wird nichts versäumt

Gelegentlich

Ich deck‘ den Tisch

Und denk an Dich

Gelegentlich

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(gießen heute / lob gelegentlich auch mal alten verwirrungen / selbst wenn die einen großen sinnlosen haufen geld kosteten und vielleicht noch tun es / bvb im halbfinale / nicht schlecht / fußball macht mal wieder freude dieser tage / das erste gemüse wird angezüchtet / mal zu kalt / mal zu warm / aprilleben rules ok)

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„Ich guck einfach so lange in den Spiegel, bis ich mir mein Leben glaube!“ (Alexander Scheer in Gundermann)

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München / Juni 2016 / Foto: A. Haas

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Lebensflüsse

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Meine Wege waren oft meine Marotten

Keine Wege jedoch und keine Straßen mit Ziel

An deren Rändern lediglich den Daumen rausgestreckt

Und eingestiegen die Wegweiser nicht lesend

Selten wahrgenommen das Gesicht der Piloten

Bewegung nur Bewegung einfordernd

Den Pistolenlauf Vergangenheit im Rücken

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Hastig Genossin haben wir versucht

Den Genuss

Die Strassen rollten unter unseren Füßen rückwärts

Auf der Suche nach dem Ufer des nächsten Flusses

Um dort zu verweilen

Und der Bewegung zuzusehen

Die uns durch die Finger rinnt

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So viel

So wenig

Nie genug

Strudelte das Wasser ins Meer

Die verheißungsvollen Strassen blieben uns

Sanduhren niemals umgedreht

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(gießen heute / kalter wind bricht das genick des absurden vorsommers der letzten tage / morgen dann nochmal der verschwundene text von gestern)

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„Das gehört dann wohl zum Leben dazu!“ (Sagte Wolfgang Schäuble zu seinem Verleger 2 Tage vor seinem Tod)

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„Altes Haus“ / Sami / Kefalonia / Juni 2023

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Du bist es (Rio Reiser)

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Du bist der Sturm, der Drang, die Enge

Der Donner und die letzte Flut

Du bist der Neid, der Suff, die Menge

Das Wunder und das ruhige Blut

Du bist das Meer, der Wind, die Stille

Die Trauer und mein Untergang

Du bist der Schmerz, das Herz, der Wille

Das Ende und sein Neuanfang

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Und du rollst mit der Sonne

Dem Mond und den Sternen

Weiter durch das All

Und du rollst mit der Sonne

Dem Mond und den Sternen

Weiter durch das All

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Du bist die Angst, die Scham, die Reue

Der Jammer und die nackte Not

Du bist der Hass, die Wut, die Treue

Die Sterne und das Morgenrot

Du bist der Zorn, der Stolz, das Ende

Der Hammer und der Schlag ans Kinn

Du bist der Tritt, der Spaß, die Hände

Das Reden und sein Widersinn

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Und du rollst mit der Sonne

Dem Mond und den Sternen

Weiter durch das All

Und du rollst mit der Sonne

Dem Mond und den Sternen

Weiter durch das All

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Du bist die Sucht, der Müll, die Tonne

Die Hölle und der Pferdefuß

Du bist die Nacht, das Eis, die Sonne

Die Rose und der Abschiedskuss

Du bist der Geist, das Fleisch, das Schlaue

Der Teufel und das ewige Licht

Du bist das Nichts, die Schrift, das Blaue

Der Engel und das As, das sticht

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Und du rollst mit der Sonne

Dem Mond und den Sternen

Weiter durch das All

Und du rollst mit der Sonne

Dem Mond und den Sternen

Weiter durch das All

Und du rollst mit der Sonne

Dem Mond und den Sternen

Weiter

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(vor kurzem wegen zweier sehr schöner radioreportagen wieder an meister rio erinnert worden / mit und ohne scherben / mein alter genosse der gesinnung und mancher selbstverbrennung / war meine erfüllendste arbeit / maßlose dezenz / dezente maßlosigkeit / gerne mal durch die wand)

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„Mach mal das grosse Licht an!“ (Wie Torsten Sträter seine Mutter zitiert)

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Hamburg / Hafenkneipe / September 2021

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Dimmergedanken

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Es muss doch einfach möglich sein

Wenn das Wünschen

Es muss doch einfach möglich

Mach das grosse Licht bitte aus

Wenn ich versuche mich zu erinnern

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Es muss doch gestern möglich sein werden

Wenn die Wünsche einfrieren

Und wir vergessen könnten

Wo ist der Lichtschalter

Freundliches Zwielicht

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Es muss doch morgen möglich gewesen sein

Ohne Selbstvergewisserung

Es muß doch einfach nur

Möglich

Werden gestern

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(gießen heute / hübsche fotos von macrons bizeps allenthalben / hau den lukas für eitle / morgen wird nagelsmann dessen bodentruppen besiegen wollen / darf deutschland weiterkiffen / das gesetz wird wohl gelagert werden müssen / da wir über keine tiefkühltruhe verfügen in unserem bescheidenen haushalt wird es schwierig / vor allem mit dem einfrieren von dem und diesem und den kriegen / osterlämmer muss man eh frisch verbraten / goethe – the show must go on – auf dem sterbebett fordert mehr licht / weniger vielleicht / dunkel wird es von allein)

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„Ich benehme mich ganz natürlich, ich sage nur, was ich denke, und tue, was ich sage. Das ist so normal, dass es andere anormal finden.“ (B. Reimann)

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Türkei / Nordzypern / Tatlisu / Main Street / März 2012

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Die Schildkröte und die Aprikosen

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Ein Mädchen saß am Hafen

Und blickte auf den Kai

Die Liebe tat noch schlafen

Sie käme dann vorbei

Jedoch gewiss nicht morgen

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Am Rand des Hafens ein leeres Cafè

Im Herz der Maid geschmolz’ner Schnee

Gebrüll und manches Nadelöhr

Bringt sie um den Verstand

Sehr wenig Geld und massig Sorgen

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Schildkröten haben sehr viel Zeit

Und fressen gerne Löwenzahn

Ihr Smutje kocht in Panama

Und sitzt auch morgen auf dem Kahn

Vielleicht dann vor Hawaii

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Aus sieben Aprikosen

Die rochen feist wie wilde Rosen

Braut‘ er für sie Schnaps

Und lässt die Buddel schwimmen

Sie wird bewacht von einem Hai

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Die Flaschenpost trotz hoher Wellen

Schwamm pflichtbewusst trotz mancher Dellen

Fernes Ufer fand sie nicht

Die Ebbe stark der Hai zu schwach

Der Smutje musste kochen die Maid sie blieb wach

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Der alte Betreiber des Cafès am Hafen

Hat lang schon aufgehört zu schlafen

Er seit Jahren heiß begehrt die Maid

Und in rechter Hand den Tee

Und links ein Kilo neuen Schnee

Trat er an ihren Tisch

Das wollt sie nich‘

Ich hatte eigentlich

Was anderes

Bestellt

Sie spricht

Ganz ohne Reim

Doch klar

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Ein Taxi bremst

Der Fahrer winkt

Die Maid von ihrem Hochsitz sinkt

Hinaus noch heute

In die Welt

Ab morgen wird es teurer

Immerhin ein Minicar

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Man fand vor Pellworm einen Hai

Gefüllt mit Aprikosen

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(fundstück / nordseestrand / buddelschiff / wo? / zwischen einst und gestern)

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„Es sind die Zeiten nicht zum Schlafen da!“ (Dieter „Maschine“ Birr)

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Damals als der Schlaf überraschend heftig nach uns gegriffen hatte im sehr warmen Frühling 2020

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Zeiten und Weiten

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Frage mich nicht

Meine Hand neben ihrem Knie

Was ich heute besser wüsste

Da ich wieder so handelte

Wie vor Deiner Frage

Wo steht unser Geräteschuppen

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Sperrstunde

Den Zapfenstreich mitträllernd

Den Rechen hinter mir herziehend

Wo nochmal war die Weitsprunggrube

Was klopfte der Specht

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In der Art eines Zen-Meisters

Rechte ich den Sand

Und grub aus den Absprungbalken

Man darf übertreten

Oder schreibt man

Ich rächte sich

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(gießen heute / vor vier jahren der erste lockdown / man nahm es gelassen / fast schon erfreut / christian streich hört bald auf / was für eine absurde nachricht / obwohl vorhersehbar / wann stirbt dylan / wann aber endlich lese ich davon, daß man wladimir trump kein staatsbegräbnis zugesteht / morgen mehr zur maschine die heute 80 und rostock / und oben am revers sogar noch der pin der deutsch-russischen freundschaft / weiterhin rund um die verluste rumtippen)

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