Die Radieschen von oben betrachten

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So. Lange genug sich im Virtuellem rumgesuhlt. Gewiß auch aus Spaß an der Freud‘ und mit einigem Erkenntnisgewinn, aber die Not, welche der Motor war, sollte nicht verschwiegen werden. Jetzt wo es wieder Pläne gibt, erste Treffen mit richtigen Menschen in richtigen Biergärten, bald erste musikalische Proben in einer Datsche und nicht vor der PC – Kamera, im Juli sogar zwei Livegigs mit richtigen Zuschauern, erste kleine Reisen anstehen, dienstlich wie privat, ist es an der Zeit die Labberbude, die ja auch die Gefahr des sich ständig im Kreisdrehens und der permanenten Wiederholung birgt, eine Zeitlang zu schließen. Man mag ja nicht als Derwisch enden. Turn turn turn. Und das Gemüse – siehe oben – dreißig Quadratmeter auf der Hardt bei Gießen, das möchte ja auch bitte bevatert werden. Und die Steuererklärung gemacht. Und sich wieder an Menschen aka die Welt gewöhnen. Noch so ’ne Aufgabe. Und sich der latenten Gefahr namens Altersbitterkeit stellen. Wie sprach der Meister zu Konschtanz?

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„Alright so … We gotta go now… we got places to be and things to do.“

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Aber ich komm wieder, keine Frage. War mir eine Ehre und bis die Tage.

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Ein kleiner Überbrückungsdylan so long. Nachdichtung folgt.

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